Ausflug 2013

Einmal im Jahr machen wir einen Ausflug. ‚Wir‘ das sind drei Pärchen mit jeweils unterschiedlichen Autos:  BMW-Z4,  Opel-GT und natürlich unser Bötchen. Ausflug deswegen, weil es max. über 2 Übernachtungen geht und deswegen auch kein Urlaub ist…Dieses Jahr wurde als Ziel das wunderschöne Eifelstädtchen Monschau auserkoren.

Aus Capri-Sonne wird Cabro-Sonne

Samstag früh ging es also los und man bekam vom Orgateam erstmal ein kleines Präsent überreicht: eine Stange Giotto und eine Capri-Sonne, die zur CABRIO-Sonne mutiert war. Gut gelaunt ging es dann bei bestem Wetter los, zunächst über die Autobahn und dann hinter Köln über das Eifeltor Richtung Euskirchen. In Heimbach nahmen wir das reichhaltige Frühstück im Cafe/Restaurant ‚Zur alten Mühle‘ ein und bestaunten danach den örtlichen Spirituosenladen ‚Delicat‘  mit zig Amphoren voller Köstlichkeiten. Der nächste Zwischenstopp erfolgte in Nideggen wo natürlich die Burganlage neben dem ‚Eis-auf-der-Faust‘ das kulturelle Highlight bildete. Nach ein wenig Cruisen durch den Nationalpark Eifel, kam wir gegen 17Uhr im Hotel in Monschau an. Schnell etwas frisch gemacht und ab in das ‚Nachtleben‘ welches leider schon gegen 23Uhr beendet war -einerseits weil wir müde waren und andererseits es in Monschau kein wirkliches Nachtleben gibt. Also wurde im Hotelzimmer noch ein ‚Absacker‘ aus Heimbach verköstigt und relativ früh zu Bett gegangen. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ausgecheckt ging es dann auf die nächste Etappe zunächst mit einem

Senfmühle in Monschau

Besuch in der historischen Senfmühle und danach durch belgisches Territorium ‚Hohes Venn‚ und schließlich Richtung Blankenheim. Von dort aus wollten wir am Nürburgring vorbei und das Abschlussessen im Jägerheim einnehmen. Leider gab es die berühmten Eierkuchen erst ab 17.30 und so lange wollten wir dann doch nicht warten. So wurde die kalte Küche genossen die nicht minder schmackhaft war.

Monschau

Alles in Allem eine gemütliche schöne Tour direkt vor der Haustür, welches den alten Spruch wieder einmal bewahrheitet: Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah….